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"I fäders spår – för framtids segrar" (Auf der Väters Spur - für zukünftige Siege) So lautet das Motto des weltberühmten Vasalaufes, der alljährig über 60.000 Langlaufbegeisterte in die schwedische Provinz Darlana lockt. Eine ganze Woche finden tägliche Langlaufwettbewerbe über verschiedene Distanzen statt. Den Höhepunkt stellen dabei die Läufe über 90 km von Sälen nach Mora dar, die traditionell in klassischer Technik absolviert werden müssen.

Auch 6 Sportler des STE hatten sich bereits seit Monaten auf die Herausforderungen eines Vasalaufes vorbereitet und mehrfach ihre Ski gewachst. Beate Weiß hatte sich bereits bei den Vorbereitungen verletzt und auch Uwe Bochmann musste leider kurzfristig krankheitsbedingt seinen Startplatz des mit 10.600 Startern seit Monaten komplett ausgebuchten Rennens über 90km an seinen Teamkollegen Konrad Weiß, der eigentlich nur die 30km Distanz angehen wollte, abgeben. So starteten nun Ines Brunner, Jörg Reuter und Konrad Weiß über 30 km und Matthias Weiß, Jörg Reuter und erneut Konrad Weiß über die 90 km.

Bei herrlichem Winterwetter, feinstem Neuschnee und optimal präparierten Loipen absolvierten Ines, Jörg und Konrad am Freitag, den 19. Februar, bravourös die Kurzdistanz. Blåbärsoppa (Blaubeersuppe), das Benzin des Vasalaufes, gab ihnen die nötige Energie. Getragen von Euphorie und jugendlichem Übermut übernahm Konrad, der in diesem Winter bisher nur 5x auf Skiern stand, kurz entschlossen den Startplatz von Uwe für die 90 km.

Am Sonntag, den 22. Februar ging es nun in der "Öppet Spår" von Sälen nach Mora. Knackige minus 19,5 Grad empfingen unsere 3 Sportler am Startplatz in Sälen. Der aufgehenden Sonne entgegen, vorbei an den Kontrollpunkten in Smågan, Mångsbodarna, Risberg, Evertsberg, Oxberg, Hökberg und Eldris erreichten Jörg und Matthias nach hervorragenden 8,5 Stunden das Ziel in Mora. Und auch Konrad, der wegen einiger Telefonate (SwinResults betreute parallel die Bezirksmeisterschaften Lange Strecken) zurückgefallen war, überquerte nur unbedeutend später die Ziellinie. Körperlich zwar erschöpft, aber mental gestärkt, nehmen die Vasaläufer viele einmalige Erinnerungen mit in die Heimat.

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